
"Von einem gewissen Fest unserer Stadt. Wir hoffen, daß wir in diesen Tagen die Bergkirchweih (= den heiligen Berg) besuchen werden. Dort wirst du mit deinen Freundinnen lustwandeln. In kleinen bunten Wagen fliegt ihr um den Platz herum. Fleißige Kaufleute haben sehr viele süße Dinge und mit scharfen Fischen bedeckte Brote herbeigebracht. Muntere Jünglinge und schwache Greise, frohe Mädchen und edle Frauen stillen ihren hitzigen Durst mit kaltem Bier (cervisia,-ae) aus schweren und hohen Steinkrügen (= steinernen Vasen). . . . "
Dr. Christoph Friederich, Leiter von Stadtarchiv und Stadtmuseum Erlangen, hielt eine Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung
„Vom Jahrmarkt zum Kultfest. 250 Jahre Erlanger Bergkirchweih”
am 5. Mai 2005 im Stadtmuseum Erlangen. Hier Auszüge aus dieser wahrlich aufschlussreichen Schilderung. [mehr ...]


. . . ist in dem dickleibigen Wälzer „Die Erlanger Bergkirchweih“ sicher dokumentiert — Geschichte statt Geschichten: Es ist genau 1650 Gramm schwer — ein ausgewachsener Dreipfünder —, 450 Seiten dick, hat eine Kantenlänge von 23,5 Zentimetern (also zwischen Schellackplatte und CD), und ist auch historisch in dieser Nähe anzusiedeln: Das definitive „Berg“-Buch. Das von Stadtarchivar Andreas Jakob herausgegebene (und von den Erlanger Stadtwerken via Sponsoring erst ermöglichte) Werk erhebt einen Anspruch an Vollständigkeit wie keine Publikation vorher — und das zurecht. [mehr ...]


Wenn man an die Amtszeit von Prof. Gotthard Jasper zurückdenkt, bleibt vor allem eine Entscheidung negativ in Erinnerung: Der frühere Rektor der Universität Erlangen-Nürnberg hatte es gewagt, die traditionellen Bergferien 1999 abzuschaffen, die es bis dahin nur in Erlangen und Nürnberg gegeben hatte. [mehr ...]
Die Ausstellung „250 Jahre Bergkirchweih“ im Stadtmuseum läuft noch bis 31. Juli. [mehr ...]

Aus Anlass des 250-jährigen Jubiläums der Erlanger Bergkirchweih, das zu den großen stadtgeschichtlichen Jubiläen dieses Jahrzehnts zählt, publiziert das Stadtarchiv eine Geschichte der Bergkirchweih, die auf bisher nicht benutzten Quellen und neuen Forschungen beruht. [mehr ...]
. . auf den Berg war schon immer ein ganz eigener. Manchmal
entstanden witzige und lesenswerte Miniaturen, die auch heute
noch Spaß machen. Alles über die skurrile Verbindung von
Bier und Prosa lesen Sie hier. [mehr ...]
entstanden witzige und lesenswerte Miniaturen, die auch heute
noch Spaß machen. Alles über die skurrile Verbindung von
Bier und Prosa lesen Sie hier. [mehr ...]
Eine Zunft ist, trotz des Bekanntheitsgrades der Bergkirchweih, fast
in Vergessenheit geraten: Die Erlanger Bierbrauer, von denen
nur noch Karl Kitzmann und neuerdings wieder die Steinbach-Brauerei
erhalten sind. Die Geschichte der Erlanger Braumeister lesen Sie hier. [mehr ...]
in Vergessenheit geraten: Die Erlanger Bierbrauer, von denen
nur noch Karl Kitzmann und neuerdings wieder die Steinbach-Brauerei
erhalten sind. Die Geschichte der Erlanger Braumeister lesen Sie hier. [mehr ...]
Seit seiner Gründung war der "Berg" war der Berg für alle da.
Ganz besonders häufig jedoch kamen die Studenten.
Historie und Histörchen der Studenten auf dem Berg lesen Sie hier. [mehr ...]
Ganz besonders häufig jedoch kamen die Studenten.
Historie und Histörchen der Studenten auf dem Berg lesen Sie hier. [mehr ...]
Das Bier lagerte schon lange vor der ersten Berkirchweih in den
Kellern am Burgberg. Nach langer Pause lagert es dort heute
- zumindest teilweise - wieder. Die Details erfahren Sie. [mehr ...]
Kellern am Burgberg. Nach langer Pause lagert es dort heute
- zumindest teilweise - wieder. Die Details erfahren Sie. [mehr ...]