Ein interessantes und wirklich schönes Gedicht über die Erlanger Bergkirchweih besitzt die Festwirtin der "Müller's Bergstation am Weller Keller", Rosi Müller. Deren Mutter, Babette Vestner, hat dieses Gedicht verfasst.  [mehr ...]
"Von einem gewissen Fest unserer Stadt. Wir hoffen, daß wir in diesen Tagen die Bergkirchweih (= den heiligen Berg) besuchen werden. Dort wirst du mit deinen Freundinnen lustwandeln. In kleinen bunten Wagen fliegt ihr um den Platz herum. Fleißige Kaufleute haben sehr viele süße Dinge und mit scharfen Fischen bedeckte Brote herbeigebracht. Muntere Jünglinge und schwache Greise, frohe Mädchen und edle Frauen stillen ihren hitzigen Durst mit kaltem Bier (cervisia,-ae) aus schweren und hohen Steinkrügen (= steinernen Vasen). . . . " Dr. Christoph Friederich, Leiter von Stadtarchiv und Stadtmuseum Erlangen, hielt eine Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung „Vom Jahrmarkt zum Kultfest. 250 Jahre Erlanger Bergkirchweih” am 5. Mai 2005 im Stadtmuseum Erlangen. Hier Auszüge aus dieser wahrlich aufschlussreichen Schilderung.  [mehr ...]
Das Buch ist einer Generation gewidmet, die sich erst noch in die Erlanger Bergkirchweih „einarbeiten“ muss — aber die Väter von Fabian (Birke), Ben-Julien (Böhner), Johannes und Alexander (Bresler), Ann-Cathrin (Buchelt) Jona und Daniel (Gertenbach) und Sophie und Conrad (Jakob) haben schon einmal vorgelegt: „Die Erlanger Bergkirchweih — Deutschlands ältestes und schönstes Bierfest“.  [mehr ...]
Was Sie schon immer über den „Berg“ wissen wollten . . .
. . . ist in dem dickleibigen Wälzer „Die Erlanger Bergkirchweih“ sicher dokumentiert — Geschichte statt Geschichten: Es ist genau 1650 Gramm schwer — ein ausgewachsener Dreipfünder —, 450 Seiten dick, hat eine Kantenlänge von 23,5 Zentimetern (also zwischen Schellackplatte und CD), und ist auch historisch in dieser Nähe anzusiedeln: Das definitive „Berg“-Buch. Das von Stadtarchivar Andreas Jakob herausgegebene (und von den Erlanger Stadtwerken via Sponsoring erst ermöglichte) Werk erhebt einen Anspruch an Vollständigkeit wie keine Publikation vorher — und das zurecht.  [mehr ...]
Wie Erlangen den 250. Geburtstag der Bergkirchweih begeht, erleben wir in diesen Tagen. Interessant ist aber auch ein Blick darauf, wie die Erlanger und ihre auswärtigen Gäste die Pfingstkirchweih vor 100 Jahren feierten. Stärker als der „runde“ 150. Geburtstag im Jahre 1905 interessierte die Erlanger in den Monaten vor Pfingsten offenbar die Frage, ob der auf verschiedenen Volksfesten auftretende auswärtige Festwirt Michael Ammersdörfer erneut mit seinem erstmals im Vorjahre 1904 aufgestellten Riesenzelt den traditionellen Felsenkellern und den Wirtschaften in der Umgebung des Berges unliebsame Konkurrenz machen dürfe.  [mehr ...]
Die alten Erlanger erinnern sich vielleicht noch: In früheren Jahren gab es auf dem Berg den „Holzbergers Keller“. Und der Holzberger, der diesen Keller und eine Kneipe betrieben hat, hatte für seine Stammgäste Bierkrug-Deckel — eine Scheibe aus Fichtenholz mit einer Einlage aus Zinn, auf der der Kellername stand.  [mehr ...]
Wenn man an die Amtszeit von Prof. Gotthard Jasper zurückdenkt, bleibt vor allem eine Entscheidung negativ in Erinnerung: Der frühere Rektor der Universität Erlangen-Nürnberg hatte es gewagt, die traditionellen Bergferien 1999 abzuschaffen, die es bis dahin nur in Erlangen und Nürnberg gegeben hatte.  [mehr ...]
Die Ausstellung „250 Jahre Bergkirchweih“ im Stadtmuseum läuft noch bis 31. Juli.  [mehr ...]
Die Männer kommen kaum noch nach. Während auf dem Podium die Menge die Krüge gen Himmel hebt, beladen sie nur ein paar Schritte weiter das Pferdefuhrwerk mit neuen Fässern. Keiner steht hier still, schweigt. An der Schießbude legt der Vater das Gewehr an, während ein fliegender Händler Strümpfe feilbietet. Dort politisieren drei Männer im feinen Zwirn, während auf einer Bank ein Jüngling die Hand seines Mädchens hält. Dazwischen von Bier beseelte Studenten und patroullierende Landwehrsoldaten.  [mehr ...]
Aus Anlass des 250-jährigen Jubiläums der Erlanger Bergkirchweih, das zu den großen stadtgeschichtlichen Jubiläen dieses Jahrzehnts zählt, publiziert das Stadtarchiv eine Geschichte der Bergkirchweih, die auf bisher nicht benutzten Quellen und neuen Forschungen beruht.  [mehr ...]
. . auf den Berg war schon immer ein ganz eigener. Manchmal
entstanden witzige und lesenswerte Miniaturen, die auch heute
noch Spaß machen. Alles über die skurrile Verbindung von
Bier und Prosa lesen Sie hier.  [mehr ...]
Eine Zunft ist, trotz des Bekanntheitsgrades der Bergkirchweih, fast
in Vergessenheit geraten: Die Erlanger Bierbrauer, von denen
nur noch Karl Kitzmann und neuerdings wieder die Steinbach-Brauerei
erhalten sind. Die Geschichte der Erlanger Braumeister lesen Sie hier.  [mehr ...]
Seit seiner Gründung war der "Berg" war der Berg für alle da.
Ganz besonders häufig jedoch kamen die Studenten.
Historie und Histörchen der Studenten auf dem Berg lesen Sie hier.  [mehr ...]
Das Bier lagerte schon lange vor der ersten Berkirchweih in den
Kellern am Burgberg. Nach langer Pause lagert es dort heute
- zumindest teilweise - wieder. Die Details erfahren Sie.  [mehr ...]

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Die Erlanger Bergkirchweih präsentieren: nordbayern.de, Erlanger Nachrichten und die Stadt Erlangen.

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